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Dan-Wood Vertriebspartner - Wuppertal
Dan-Wood Fertighaus

 

 

 

Zweigeschossige Häuser bis 130 QM

 

Zweigeschossige Häuser bieten einige Vorteile: Mit ihren Platzsparenden Außenmaßen begnügen sie sich gern mit einem kleinen Grundstück und nutzen den teuren Grund und Boden optimal aus. Innen zeigen sich diese Doppeldecker überraschend großzügig, Durch zwei Vollgeschosse und ein flaches Walm- oder Pultdach gewinnt man im Obergeschoss rund ein Drittel Wohnfläche dazu.

 


Anspruchsvolle Fertighäuser. Frei geplante Entwürfe vom Architekten (Gebundene Ausgabe)
von Paul Daleiden (Autor)

Kurz zum Inhalt

Architektenkonzepte und Pläne in Fertigteilbauweise!
Für viele Bauherren heißt Fertighaus in erster Linie Typisierung und Standardentwurf. Anders gesagt: ein Haus von der Stange. Das hat sich aber in letzten Zeiten vollständig geändert. Die typischen Fertighäuser haben sich weiterentwickelt und werden von den individuellen Planungen nachhaltig geprägt. Freie Architekten entwerfen immer mehr die Häuser in Fertigbauweise, denn diese Bauart garantiert Transparenz und hohe Qualität in Fertighaus-Bauweise. Dieses Buch stellt die ganze Vielfalt frei geplanten Entwürfe und Konzepte wie z.B. Häuser in Hanglage, filigrane Holzhäuser, Häuser mit geprägten eigenen Still, moderne Stadthäuser, Villen und andere Konzepte. Der Architektenentwurf ist im Trend, sämtliche Bereiche des Ein- und Zweifamilien Fertighauses zu verändern und erobern.

 

Ein Fertighaus aus Polen lässt keine Wünsche offen
Wer in der heutigen Zeit ein Haus bauen möchte, der muss sich zunächst einmal mit der Energieeffizienz des Wunschobjektes auseinandersetzen. Zum einen, weil die Kosten für Energien immer weiter steigen und zum anderen, weil die staatlichen Auflagen mittlerweile sehr hoch sind. Bei einem Fertighaus, welches in Polen gekauft wird, braucht sich der Hausbauer um nichts kümmern. Hier arbeiten die Bautrupps eng mit einem Bauleiter zusammen und immer wieder werden die Kunden nach ihrer Zufriedenheit befragt. Das Fertighaus aus Polen entspricht nicht nur den strengen Normen der Energiesparverordnung, sondern ist als förderungsfähiges Objekt anerkannt. Das bedeutet, dass die Kreditbank für Wiederaufbau unter bestimmten Voraussetzungen den Hausbau finanziell unterstützt.
Nicht nur das Energiesparen gilt bei den Herstellern aus Polen als wichtiges Kriterium für den Bau eines Hauses. Auch die zeitgemäße Gestaltung der Räume wird hier beachtet. Der Kunde hat bei einem schlüsselfertigen Objekt die Auswahl zwischen vielen Materialien. Ob es sich dabei um Extras für den Sanitärbereich handelt oder der Wunsch nach einer besonderen Verblendung von außen besteht, spielt keine Rolle. Hier bekommt er alles aus einer Hand und muss sich über die termingerechte Fertigstellung der Bauabschnitte keine Gedanken machen. Nach der Planung engagieren sich die Fachleute aus Polen und können sich über eine Vielzahl zufriedener Kunden freuen. Dass sich die Hersteller der guten Qualität ihrer Angebote sicher sind ist daran zu erkennen, dass sie für die Dauer von 30 Jahren eine Garantie auf die Konstruktion des Gebäudes geben.
 

Viva Polonia: Als deutscher Gastarbeiter in Polen

Steffen Möller (Autor)

 

 

Kurzbeschreibung


Steffen Möller, ein Name, der wohl den wenigsten etwas sagen dürfte. Nach diesem Buch wird sich dies gründlich ändern. Der jungenhafte Mann, der uns auf dem Cover aus der Ferne mustert, hat zur Befriedung des chronisch labilen Verhältnisses zu unseren polnischen Nachbarn vermutlich mehr beigetragen, als sämtliche Kartoffelkrieger und Vertriebenen-Erikas jemals zerdeppern konnten. Angefangen hatte alles mit der leicht abseitigen Studentenidee, einen zweiwöchigen Polnischkurs in Krakau zu belegen. Was im März 1993 als Gag gemeint war, entwickelte sich zur großen Liebe eines Lebens. Man fasst es kaum, aber Möllers Vernarrtheit in die unglaublich komplexe polnische Sprache gab den Ausschlag. Heute, dreizehn Jahre später, kennt in Polen jedes Fernsehkind diesen merkwürdigen Deutschen, der als Kabarettist und Schauspieler zu einem der Ihren wurde. Und uns nun Polen erklärt. Aber wie!

Wer Möller auf seiner PR-Tour durch den deutschen Talkshowdschungel erlebte, verfiel augenblicklich dem Charme, mit dem er für seine neue Heimat warb. Gängige Vorurteile (Autoklau, Tristesse pur, etc.), werden gelangweilt abgeschmettert, nur um sie durch andere, eigene, zu ersetzen. So den notorischen Aberglauben, von dem die polnische Bevölkerung in ihrer Gesamtheit fast schon voodoohaft erfasst ist. Möller liefert Beispiele gelebter polnischer Alltagsanarchie, die uns Deutsche als bedauernswerte obrigkeitshörige Hackenschläger dastehen lassen. Auch der ehemalige Sprachcoach in Möller gibt keine Ruhe. Lustige, aber hoffnungslose Vokabelübungen durchziehen sein Buch, ein linguistisches Desaster, das jeden deutschen Rachenraum übel malträtiert. Ledigleich die Lehnwörter aus dem Deutschen wie „Gancegal“, „Hochsztapler“ und „Szajs“, erweisen sich als halbwegs brauchbar. Nebenbei – lebenswichtig! – keine Scherze treiben über Papst Johannes Paul II.

Bescheidenheit, Abwesenheit von Aggressionen, gänzlich unerwarteter schwarzer Humor. Dazu der Reiz der polnischen Frauen, von Heine schon als „Weichselaphroditen“ verehrt. Attribute, die Möller den Abschied von der deutschgrauen Ellbogenmentalität versüßten. Der Mann schafft das Positivbild einer liebenswert-schrulligen Gesellschaft, dass man noch beim Lesen die geistigen Koffer zu packen beginnt. „Es lebe Polen!“ Vorschlag zur Güte: Wer, auch in den heiklen Fragen unserer unseligen Vergangenheit, derart sensibel, aber ohne falsche Betroffenheit die Herzen unserer Nachbarn aufschließen konnte, sollte doch gleich den Botschafterposten auf der offiziellen Ebene bekommen. Ein besserer ließe sich ohnehin nicht finden! –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fertighaus aus Polen

Hausideen  -  Vertrieb für Fertighäuser    |    info@hausideen.eu