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Schlafräume

 

Der Mensch gibt im Schlaf ca. 40 Gramm Wasserdampf pro Stunde ab. Auch schlafen wir lieber bei kühleren Temperaturen, so dass die Luft nicht so viel Feuchte aufnehmen kann. Daher ist es im Schlafzimmer besonders wichtig, morgens und abends durch Stoßlüftung (fünf bis zehn Minuten) zu lüften. Wenn möglich, sollte zusätzlich mittags gelüftet werden. Sinnvoll ist auch, tagsüber die Stufe des Thermostats leicht zu erhöhen, um die Feuchte aus Matratzen und Decken aufzunehmen.

 

Das Solarhaus - Die Evolution des Wohnens (Taschenbuch)

von Jean-Pierre Forster Roland Pircher (Autor)

 

 

Kurzbeschreibung

 

Die Lektüre dieses Buches soll in einfacher, für jedermann verständlichen und nachvollziehbaren Weise darstellen wie gesundheitsförderndes und naturbezogenes Bauen verwirklicht werden kann. Bewusst gemacht werden soll ein tieferes, übergreifendes Verständnis für die Lebensgrundlagen und der Funktionsweise der unser Leben bestimmenden Umwelt. In einem über die üblichen Bauaufgaben hinausgehenden interdisziplinären Denkprozess wird aufgezeigt mit welchen Mitteln man die Energie der Natur auf einfache und intelligente Weise für das eigene Wohlbefinden nützen und einspannen kann und damit ohne Mehrkosten eine Verbesserung der eigenen Lebensqualität erreicht. Das moderne Wohn- und Arbeitshaus, als seine Bewohner schützende und umgebende Hülle, in Form von Wänden und Decken mit verschiedenen, den jeweiligen Funktionen folgenden Eigenschaften, hat die Aufgabe - einer biologischen Zellmembran gleich - in einem ständigen, selektiven Prozess die Licht-, Energie- und Molekülflüsse aus der Umgebung aufnehmen welche notwendig sind um das Leben im Innern optimal zu schützen und Wohlbefinden zu erzeugen. Passive Solararchitektur setzt sich zum Ziel die Ausrichtung, die Gestaltung der Aussenflächen und der Grundrisse so zu wählen, dass die Gebäude dem inneren Energierhythmus und Energiefluss folgend, die notwendige Energie grösstenteils aus vorhandener Umweltwärme beziehen und speichern können. Solarhäuser werden zum Bestandteil des täglich wiederkehrenden und sich immer wieder schliessenden Kreises von Tag und Nacht, von Hell und Dunkel, von Aktivität und Ruhe. Grosszügige, auf den täglichen Lauf der Sonne hin orientierte, gut isolierende Glasflächen wandeln kurzwellige Licht-Strahlung in langwellige Wärme-Strahlung, sanfte elektronische Regeltechnik gewährleistet die Frischluftzufuhr im natürlich klimatisierten Gebäude. Ausgewählte Baustoffe speichern die Tageswärme in die Nachtstunden. Völlig in die Struktur des Solarhauses integrierte, begrünte Lichthöfe Sonnenstuben und Wintergärten verbessern Klima und Luftqualität nachhaltig. Die auf der jahrelang angesammelten Wissensbasis aufbauende, praktische Arbeit wird anhand von gebauten Beispielen dokumentiert. Gebaut wurde mit Bauherren die sich anfänglich für Solararchitektur interessierten, und sich aus dem, nach kritischer Auseinandersetzung mit den im Buch beschriebenen, natürlichen Vorgaben, resultierenden Denkprozess zum Bau eines solargerechten Hauses entschieden. Die gezeigten Beispiele wurden in den Jahren 1980 - 1990 gebaut.

 

Auszug - Seite 51: " ... Raumordnungen, der Wohnflächen und Wohnzonen. Insbesondere die Beg- riffe Wohnraum und Essplatz, aber auch die Schlafräume erhalten dabei eine nachhaltige Neudefinition"

 

 

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